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Vergleich: Gehalt von Lackierer Meistern in Deutschland

19.08.2025 45 mal gelesen 0 Kommentare
  • Lackierermeister verdienen in Deutschland durchschnittlich zwischen 2.800 und 3.800 Euro brutto im Monat.
  • Regionale Unterschiede und die Größe des Betriebs beeinflussen das Gehalt erheblich.
  • Mit zunehmender Berufserfahrung und Verantwortung steigt das Gehalt deutlich an.

Durchschnittliches Gehalt von Lackierermeistern in Deutschland: Zahlen und Spannen

Durchschnittliches Gehalt von Lackierermeistern in Deutschland: Zahlen und Spannen

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Das durchschnittliche Jahresbruttogehalt für Lackierermeister in Deutschland liegt 2025 bei etwa 42.100 €. Wer genauer hinschaut, erkennt: Die Gehaltsspanne ist erstaunlich breit. Zwischen 34.600 € und 50.800 € brutto pro Jahr bewegt sich das Gros der Gehälter, abhängig von Faktoren wie Unternehmensgröße, Standort und persönlicher Qualifikation. Im Monat entspricht das einem Bruttogehalt von 2.883 € bis 4.233 €.

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Ein weiteres Detail, das oft untergeht: Der durchschnittliche Stundenlohn liegt bei etwa 14 €, wobei Überstunden, Zuschläge und Zusatzleistungen diesen Wert durchaus nach oben treiben können. Wer sich am Median orientieren möchte, findet sich bei 3.475 € brutto monatlich wieder – das ist der Wert, bei dem die Hälfte aller Lackierermeister mehr und die andere Hälfte weniger verdient.

Interessant ist, dass das Einstiegsgehalt mit 43.100 € brutto jährlich bereits recht nah am Durchschnitt liegt. Das spricht für eine relativ stabile Gehaltsstruktur, zumindest beim Start ins Berufsleben. Die Gehaltsentwicklung verläuft dann jedoch keineswegs linear, sondern hängt stark von individuellen Faktoren und regionalen Gegebenheiten ab.

Einstiegsgehalt und Gehaltsentwicklung mit zunehmender Berufserfahrung

Einstiegsgehalt und Gehaltsentwicklung mit zunehmender Berufserfahrung

Wer als Lackierermeister frisch ins Berufsleben startet, kann sich über ein vergleichsweise solides Einstiegsgehalt freuen. Bereits im ersten Jahr liegt das durchschnittliche Jahresbrutto bei 43.100 €. Doch wie sieht es aus, wenn die Jahre ins Land ziehen und die Erfahrung wächst?

  • Nach 1–2 Jahren Berufserfahrung steigt das Gehalt im Schnitt auf 45.207 € jährlich.
  • Mit 3–5 Jahren im Job klettert der Wert auf etwa 46.111 €.
  • Wer 6–10 Jahre durchhält, erreicht im Mittel bereits 49.800 € Jahresbrutto.
  • Nach 11–25 Jahren Erfahrung sind es durchschnittlich 52.300 €.
  • Und für echte „alte Hasen“ mit über 25 Jahren Berufspraxis winken sogar rund 56.000 € pro Jahr.

Die Zahlen zeigen: Kontinuierliche Berufserfahrung zahlt sich für Lackierermeister in Deutschland spürbar aus. Wer dranbleibt, kann im Laufe der Karriere mit einem deutlichen Gehaltsplus rechnen – ein echter Anreiz, sich langfristig in diesem Handwerk zu engagieren.

Jahresbruttogehälter von Lackierermeistern nach Bundesland im Vergleich

Bundesland Durchschnittliches Jahresbruttogehalt
Baden-Württemberg 63.600 €
Schleswig-Holstein 57.400 €
Hamburg 54.000 €
Hessen 50.900 €
Brandenburg 46.560 €
Bayern 46.000 €
Nordrhein-Westfalen 42.800 €
Rheinland-Pfalz 34.050 €

Regionale Unterschiede: Gehaltsvergleich nach Bundesländern

Regionale Unterschiede: Gehaltsvergleich nach Bundesländern

Das Gehalt eines Lackierermeisters schwankt in Deutschland je nach Bundesland teils erheblich. Wer beispielsweise in Baden-Württemberg arbeitet, kann sich über das höchste Durchschnittsgehalt freuen: Hier werden im Schnitt 63.600 € brutto pro Jahr gezahlt. Dicht dahinter liegt Schleswig-Holstein mit 57.400 € und Hamburg mit 54.000 €. Auch Hessen bietet mit 50.900 € attraktive Verdienstmöglichkeiten.

Am unteren Ende der Skala finden sich dagegen Bundesländer wie Rheinland-Pfalz mit nur 34.050 € Jahresbrutto. Brandenburg und Bayern liegen mit 46.560 € bzw. 46.000 € im Mittelfeld, während Nordrhein-Westfalen mit 42.800 € knapp darunter rangiert.

  • Baden-Württemberg: 63.600 €
  • Schleswig-Holstein: 57.400 €
  • Hamburg: 54.000 €
  • Hessen: 50.900 €
  • Brandenburg: 46.560 €
  • Bayern: 46.000 €
  • Nordrhein-Westfalen: 42.800 €
  • Rheinland-Pfalz: 34.050 €

Wer sich also für einen Standortwechsel interessiert oder überlegt, wo sich der Beruf besonders lohnt, sollte diese regionalen Unterschiede unbedingt im Blick behalten. Gerade in den südlichen und nördlichen Bundesländern winken oft spürbar höhere Gehälter – das kann, je nach Lebenssituation, ein echter Gamechanger sein.

Gehaltsverteilung: Quartile und Median im Überblick

Gehaltsverteilung: Quartile und Median im Überblick

Ein Blick auf die Gehaltsverteilung zeigt, wie unterschiedlich die Verdienste unter Lackierermeistern tatsächlich ausfallen können. Die Analyse der Quartile macht sichtbar, wo die Mehrheit der Gehälter angesiedelt ist und welche Ausreißer nach oben oder unten existieren.

  • Unteres Quartil: 25 % der Lackierermeister verdienen weniger als 2.479 € monatlich bzw. 30.740 € jährlich.
  • Median: Die Mitte der Gehaltsverteilung liegt bei 3.475 € brutto pro Monat beziehungsweise 43.090 € pro Jahr. Das bedeutet: Die Hälfte der Beschäftigten liegt darüber, die andere darunter.

Gerade für Bewerber oder Beschäftigte, die ihr Gehalt einordnen möchten, ist der Median ein hilfreicher Referenzwert. Wer sich am oberen Ende der Skala bewegt, findet sich im nicht explizit ausgewiesenen oberen Quartil wieder – dort werden die höchsten Gehälter gezahlt. Insgesamt bietet die Quartilsbetrachtung eine solide Orientierung, um die eigene Position im bundesweiten Vergleich besser einzuschätzen.

Beispielrechnungen: Was verdient ein Lackierermeister in ausgewählten Regionen?

Beispielrechnungen: Was verdient ein Lackierermeister in ausgewählten Regionen?

Wie groß die Unterschiede im Gehalt ausfallen können, zeigt ein Blick auf konkrete Beispielrechnungen aus verschiedenen Teilen Deutschlands. Die folgenden Werte beziehen sich jeweils auf das durchschnittliche Jahresbruttogehalt und verdeutlichen, wie sich der Standort direkt auf das Einkommen auswirkt:

  • Stuttgart (Baden-Württemberg): Mit rund 63.600 € brutto pro Jahr zählt Stuttgart zu den absoluten Spitzenreitern. Hier kann ein erfahrener Lackierermeister monatlich etwa 5.300 € brutto erwarten.
  • Kiel (Schleswig-Holstein): In der norddeutschen Küstenstadt sind es im Schnitt 57.400 € jährlich, was einem Monatsgehalt von etwa 4.783 € entspricht.
  • Frankfurt am Main (Hessen): Lackierermeister kommen hier auf durchschnittlich 50.900 € im Jahr – das sind etwa 4.241 € pro Monat.
  • München (Bayern): In der bayerischen Landeshauptstadt liegt das Jahresgehalt bei etwa 46.000 €, monatlich also rund 3.833 €.
  • Essen (Nordrhein-Westfalen): Hier bewegen sich die Jahresgehälter um 42.800 €, was etwa 3.567 € monatlich entspricht.
  • Mainz (Rheinland-Pfalz): Am unteren Ende der Skala stehen rund 34.050 € pro Jahr, also knapp 2.837 € im Monat.

Diese Beispielrechnungen machen klar: Je nach Stadt und Bundesland kann das Gehalt eines Lackierermeisters um mehrere Tausend Euro pro Jahr schwanken. Wer flexibel ist und sich räumlich verändern kann, hat damit ein echtes Ass im Ärmel, wenn es um die Gehaltsverhandlung geht.

Einflussfaktoren auf das Gehalt: Tarifbindung, Branche und Zusatzleistungen

Einflussfaktoren auf das Gehalt: Tarifbindung, Branche und Zusatzleistungen

Abseits von Region und Berufserfahrung spielen noch andere Faktoren eine entscheidende Rolle für das Gehalt von Lackierermeistern. Wer sich fragt, warum der Kollege im Nachbarbetrieb plötzlich mehr verdient, sollte einen Blick auf folgende Aspekte werfen:

  • Tarifbindung: Unternehmen, die an einen Tarifvertrag gebunden sind, zahlen meist deutlich bessere Löhne. Tarifverträge sichern nicht nur ein höheres Grundgehalt, sondern regeln auch Sonderzahlungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld. Fehlt die Tarifbindung, sind Gehaltsverhandlungen oft individueller – mit ungewissem Ausgang.
  • Branche: Lackierermeister im Fahrzeugbau oder in der industriellen Fertigung profitieren häufig von höheren Löhnen als Kollegen im klassischen Handwerksbetrieb. Große Industriebetriebe bieten oft zusätzliche Vergütungsmodelle, die im Handwerk so nicht üblich sind.
  • Zusatzleistungen: Nicht zu unterschätzen sind Benefits wie betriebliche Altersvorsorge, Zuschüsse zu Fahrtkosten, Prämien oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Gerade in größeren Unternehmen oder spezialisierten Betrieben können solche Extras das tatsächliche Einkommen spürbar aufstocken.

Unterm Strich: Wer bei der Jobsuche auf Tarifbindung, eine starke Branche und attraktive Zusatzleistungen achtet, kann sein Gehalt als Lackierermeister deutlich optimieren. Es lohnt sich, diese Faktoren aktiv in die eigene Karriereplanung einzubeziehen.

Aktuelle Marktsituation: Offene Stellen und besonders gefragte Städte

Aktuelle Marktsituation: Offene Stellen und besonders gefragte Städte

Die Nachfrage nach Lackierermeistern bleibt in Deutschland weiterhin hoch. Aktuell sind bundesweit rund 1.181 offene Stellen ausgeschrieben – Tendenz eher steigend als fallend. Das zeigt: Wer eine neue Herausforderung sucht, findet in vielen Regionen attraktive Möglichkeiten.

  • Wuppertal zählt zu den Städten mit der größten Auswahl an freien Positionen für Lackierermeister. Hier profitieren Bewerber von einer lebendigen Industrielandschaft und zahlreichen mittelständischen Betrieben.
  • Düsseldorf punktet mit einer dynamischen Wirtschaft und einem vielfältigen Stellenangebot, besonders im Bereich Fahrzeuglackierung und spezialisierte Werkstätten.
  • Essen bietet ebenfalls zahlreiche Chancen, vor allem für erfahrene Fachkräfte, die Verantwortung übernehmen oder in die Leitung von Teams aufsteigen möchten.

Insgesamt lässt sich sagen: Wer flexibel ist und bereit, auch in Ballungsräume oder wirtschaftsstarke Regionen zu wechseln, kann seine Chancen auf einen gut bezahlten Job als Lackierermeister deutlich erhöhen. Die aktuellen Zahlen sprechen eine klare Sprache – der Arbeitsmarkt bleibt für qualifizierte Fachkräfte ausgesprochen aufnahmefähig.

Tipps zur Gehaltseinschätzung und Prüfung der eigenen Marktposition

Tipps zur Gehaltseinschätzung und Prüfung der eigenen Marktposition

Um das eigene Gehalt als Lackierermeister realistisch einzuschätzen, lohnt sich ein gezielter Blick auf mehrere Vergleichswerte und individuelle Besonderheiten. Wer wissen will, ob er im bundesweiten Vergleich gut dasteht, sollte nicht nur auf Durchschnittswerte schielen, sondern gezielt die eigene Situation analysieren.

  • Gehaltsdatenbanken nutzen: Online-Plattformen wie StepStone oder Gehalt.de bieten aktuelle Vergleichswerte für die eigene Berufsgruppe und Region. Ein Abgleich mit diesen Zahlen hilft, die eigene Position im Markt besser einzuordnen.
  • Branchen- und Betriebsgröße berücksichtigen: Große Unternehmen und spezialisierte Industriebetriebe zahlen häufig besser als kleine Handwerksbetriebe. Wer im Mittelstand arbeitet, sollte sich an den dort üblichen Gehältern orientieren.
  • Eigene Zusatzqualifikationen einbeziehen: Fortbildungen, Meistertitel, Spezialisierungen oder Führungsverantwortung wirken sich oft positiv auf das Gehalt aus. Bei der Einschätzung unbedingt mitbewerten.
  • Regelmäßige Gehaltsgespräche führen: Wer länger im Betrieb ist, sollte proaktiv Gehaltsanpassungen ansprechen. Besonders nach erfolgreich abgeschlossenen Projekten oder Übernahme neuer Aufgaben lohnt sich das Nachhaken.
  • Stellenanzeigen auswerten: Die Gehaltsangaben in aktuellen Jobangeboten für Lackierermeister in der eigenen Region geben einen guten Anhaltspunkt für Verhandlungen und den eigenen Marktwert.
  • Netzwerk und Erfahrungsaustausch: Der Austausch mit Kollegen oder in Fachforen kann helfen, ein Gefühl für realistische Gehälter und aktuelle Trends zu bekommen.

Ein strukturierter Abgleich dieser Faktoren verschafft einen ehrlichen Überblick über die eigene Marktposition. Wer diese Punkte regelmäßig prüft, bleibt bei Gehaltsverhandlungen souverän und kann gezielt argumentieren.


FAQ zum Gehalt von Lackierermeistern in Deutschland

Welche Faktoren beeinflussen das Gehalt eines Lackierermeisters?

Das Gehalt eines Lackierermeisters hängt vor allem von der Berufserfahrung, dem Bundesland, der Tarifbindung, der Branche sowie möglichen Zusatzleistungen wie Prämien oder betrieblicher Altersvorsorge ab.

In welchen deutschen Städten gibt es aktuell besonders viele offene Stellen für Lackierermeister?

Zurzeit sind Wuppertal, Düsseldorf und Essen besonders gefragte Städte für Lackierermeister mit einer Vielzahl an Jobangeboten.

Wie kann ich mein Gehalt als Lackierermeister gezielt verbessern?

Um das Gehalt zu steigern, können Lackierermeister auf eine Anstellung in tarifgebundenen Betrieben oder in Branchen mit hohem Vergütungsniveau achten. Auch Zusatzqualifikationen, Verhandlungsgeschick und der Wechsel in Regionen mit höheren Löhnen tragen zu einer besseren Bezahlung bei.

Welche Rolle spielt die Berufserfahrung beim Lackierermeister-Gehalt?

Die Berufserfahrung hat erheblichen Einfluss: Mit zunehmenden Jahren im Beruf steigt das Gehalt deutlich. Einsteiger verdienen weniger, während erfahrene Meister mit über 25 Jahren Praxis von den höchsten Gehältern profitieren.

Was bringen Gehaltsvergleiche und wie finde ich meine Marktposition als Lackierermeister?

Gehaltsvergleiche in Datenbanken sowie ein Abgleich mit aktuellen Stellenangeboten und Gespräche im Kollegenkreis helfen, die eigene Marktposition realistisch einzuschätzen und sich auf Gehaltsverhandlungen vorzubereiten.

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Zusammenfassung des Artikels

Das durchschnittliche Jahresgehalt von Lackierermeistern in Deutschland liegt bei etwa 42.100 €, variiert aber je nach Erfahrung und Bundesland deutlich zwischen ca. 34.000 € und über 63.000 €.

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Nützliche Tipps zum Thema:

  1. Regionale Gehaltsunterschiede prüfen: Informiere dich gezielt über die Gehälter von Lackierermeistern in verschiedenen Bundesländern. Besonders in Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein und Hamburg werden überdurchschnittlich hohe Gehälter gezahlt. Ein Standortwechsel kann sich finanziell deutlich lohnen.
  2. Berufserfahrung strategisch nutzen: Mit wachsender Berufserfahrung steigt das Gehalt signifikant. Setze auf kontinuierliche Weiterbildung und übernimm mehr Verantwortung, um deine Gehaltsentwicklung positiv zu beeinflussen – insbesondere ab 6, 10 oder 25 Jahren Berufspraxis gibt es spürbare Gehaltssprünge.
  3. Tarifbindung und Branche berücksichtigen: Strebe möglichst eine Anstellung in tarifgebundenen Unternehmen oder der Industrie an. Dort sind die Grundgehälter und Zusatzleistungen wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld meist höher als im klassischen Handwerk.
  4. Zusatzleistungen und Benefits einfordern: Achte nicht nur auf das Grundgehalt, sondern auch auf Zusatzleistungen wie betriebliche Altersvorsorge, Fahrtkostenzuschüsse, Prämien oder Weiterbildungsmöglichkeiten. Diese können das Jahreseinkommen spürbar aufstocken.
  5. Eigene Marktposition regelmäßig überprüfen: Nutze Gehaltsdatenbanken, aktuelle Stellenanzeigen und den Austausch im Kollegenkreis, um dein Gehalt realistisch einzuschätzen und bei Gehaltsverhandlungen selbstbewusst argumentieren zu können.

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